Pressemitteilung: SPD/UB Margetshöchheim stellt Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl 2026 vor

Humorvolle Präsentation mit Herz, Haltung und klaren Zielen für die Zukunft

Margetshöchheim. Die SPD und die Unabhängigen Bürger (UB) Margetshöchheim haben ihre 16 Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeinderatswahl im Januar in der Margarethenhalle vorgestellt – in einer ebenso humorvollen wie lebendigen Veranstaltung, die deutlich machte: Das Team ist engagiert, motiviert und bereit, Verantwortung zu übernehmen.

Rund 200 Gäste waren gekommen, um die politische Vorstellung der Liste SPD/UB mitzuerleben. Durch das Programm führte – wie bereits 2020 - die fränkische Kabarettistin Ines Procter, bekannt als „die Putzfraa“, die mit viel Witz, Spontaneität und Gespür für Menschen die Kandidatinnen und Kandidaten präsentierte. Sie brachte das Publikum zum Lachen, sorgte für gute Stimmung und entlockte den Bewerberinnen und Bewerbern auf charmante Weise persönliche Anekdoten und Einsichten. So wurde aus der politischen Vorstellung ein unterhaltsamer und zugleich menschlicher Nachmittag.

Im Mittelpunkt stand die Bürgermeisterkandidatin Christine Haupt-Kreutzer, die bereits im Oktober von SPD und UB nominiert worden war. Die Diplom-Betriebswirtin und stellvertretende Landrätin engagiert sich seit fast 24 Jahren in der Kommunalpolitik und ist seit 18 Jahren Mitglied im Kreistag. In ihrer Rede betonte sie, dass ihre erneute Kandidatur eine „Herzensangelegenheit“ sei:

„Margetshöchheim kann stolz sein auf das, was es hier gibt – das sollen wir gemeinsam erhalten und weiterentwickeln. Zukunft entsteht nicht von oben herab, sondern dort, wo Menschen miteinander handeln, gemeinsam gestalten und Verantwortung übernehmen.“ Politik mit Persönlichkeit und Nähe

Dass Politik nicht nur aus Fakten besteht, sondern Menschen mit Charakter und Haltung braucht, zeigte der Abend eindrücklich. Die Putzfraa stellte die Kandidatinnen und Kandidaten „ehrlich, lustig und ohne G’schmarri“ vor – mit Fragen, die weniger auf Wahlprogramme als vielmehr auf Persönlichkeit abzielten.

Die Gäste erfuhren etwa, was die Kandidierenden antreibt, worüber sie lachen können oder was sie im Leben geprägt hat. Diese persönliche Note kam beim Publikum sehr gut an.

Zu den Bewerberinnen und Bewerbern zählen Menschen aus unterschiedlichsten Berufen – von der Lehrerin bis zum Elektrotechniker, von der Architektin bis zum Kommunikationswissenschaftler. Neun der sechzehn Listenplätze sind mit Frauen besetzt, was die SPD/UB als Zeichen für gelebte Gleichstellung wertet.

Acht Bausteine für die Zukunft

Inhaltlich präsentierte die Liste ihre zentralen „Bausteine für die Zukunft Margetshöchheims“ – Themen, die den politischen Kurs der kommenden Jahre bestimmen sollen.

Dazu gehören: • Nachhaltige Ortsentwicklung und Bewahrung des historischen Ortskerns • Klimaschutz und Natur -etwa durch grüne Oasen und faire Beschaffung • Generationen verbinden mit Angeboten für Familien und Senioren • Stärkung des Ehrenamts und der Dorfgemeinschaft • Solide Finanzen und transparente Verwaltung • Bürgernahe Verwaltung und Digitalisierung • Lebensqualität und Nahversorgung im Ort erhalten • Gesellschaftlicher Zusammenhalt und Menschlichkeit

Zentraler Zukunftsgedanke ist u. a. die Errichtung eines Dorfgemeinschaftshauses im ehemaligen Klostergelände. Dieses soll zu einem Ort der Begegnung und Teilhabe werden, an dem Kultur, Ehrenamt, Umweltbildung und soziales Miteinander verknüpft werden können.

Ein Abend mit Herz und Humor

Dem ernsten Anliegen der Kommunalpolitik stand eine fröhliche, wertschätzende Atmosphäre gegenüber. Viele Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit, in der Pause bei einer fränkischen Brotzeit mit den Kandidierenden ins Gespräch zu kommen. Am Ende des Abends blickten Christine Haupt Kreutzer und ihr Team auf eine rundum gelungene Veranstaltung zurück.

„Wir stehen für Verbindlichkeit, Offenheit und ein respektvolles Miteinander. Nur gemeinsam können wir Margetshöchheim weiter voranbringen“, betonte die Bürgermeisterkandidatin.

Zum Abschluss richtete noch Katharina Räth, SPD-Landratskandidatin, das Wort an die Anwesenden. Sie lobte die Bedeutung ehrenamtlichen Engagements in der Kommunalpolitik und appellierte an die Bürger, sich aktiv einzubringen: „Demokratie lebt nicht davon, dass wenige gestalten, sondern dass viele mitmachen. Deshalb: Gehen Sie zur Wahl!“

Pressemitteilung vom 5.2.2026 (PDF, 119 kB)